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Meta, Google und X verschärfen den KI-Wettbewerb

18. September 2023 

AIK #23

Lesezeit: 3 Minuten

Willkommen zurück beim AI-Kompass. Wie immer haben wir für dich die neuesten Nachrichten und spannendsten Tools aus der Welt der KI kurz und knackig zusammengefasst.


Hier ist, was dich heute erwartet:

💪 3 AI-Tools, die deine Produktivität steigern

🚀 3 eindrucksvolle AI Use Cases

🤖 3 inspirierende Prompts für kreative Ideen

📰 Die AI-News der Woche

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💪 3 AI-Tools, die deine Produktivität steigern


PodStash – Verwandelt jeden Link in einen Podcast.

Spikes Studio – Erstellt Kurzvideos aus längeren Clips und wählt automatisch die Highlights aus.

Listen Monster – Ideal für die schnelle Übersetzung deiner Texte, und das 100 % kostenfrei.

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🚀 3 eindrucksvolle AI Use Cases


  1. Erfahre, wie du mit Canva und ChatGPT Logos, Banner und vieles mehr erstellen kannst. (Zum Tweet)
  2. Im TED-Talk erklärt Bilawal Sidhu, wie KI-Tools wie 3D-Scans die menschliche Kreativität bereichern können. Diese Tools sind schnell und für alle zugänglich. (Zum Video | 06:10 Min.)
  3. Mustafa Suleyman, Mitgründer von DeepMind, spricht über die Chancen und Risiken der KI und betont die Notwendigkeit globaler Regulierung. Er bleibt jedoch grundsätzlich optimistisch. (Zum Video | 1:46 h)

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🤖 3 inspirierende Prompts für kreative Ideen


#1 Mind-Mapping: Visualisiere komplexe Themen

Wozu? Eine visuelle Darstellung erleichtert das Verständnis und die Erweiterung von Themen.

Prompt: Erstelle eine umfassende Mindmap für [Thema], beginnend mit einem Kernkonzept.


#2 Steigere den Kunden wert mit dem "Value Ladder"-Modell

Wozu? Identifiziere unterschiedliche Angebotsstufen, um den Wert für den Kunden systematisch zu erhöhen.

Prompt: Wende das Value Ladder-Modell an, um [dein Produkt/dein Geschäft] zu bewerten. Identifiziere verschiedene Angebote, die Kunden auf der Wertleiter nach oben bewegen können.


#3 KISS-Prinzip: Halte es einfach und klar

Wozu? Maximiere die Effektivität deiner Marketingbotschaften durch Vereinfachung.

Prompt: Wende das KISS-Prinzip auf [dein Produkt/dein Unternehmen] an und bewerte die Klarheit und Einfachheit deiner Marketingbotschaften.

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📰 AI-News der Woche


Laut Futurism.com könnten bis zu 90 % des Online-Inhalts bis 2026 durch künstliche Intelligenz generiert werden. Diese Entwicklung birgt Risiken für die Qualität von AI-Modellen und erzeugt eine wachsende Nachfrage nach "Anti-AI"-Inhalten. Google plant, originalen und qualitativ hochwertigen Inhalt zu belohnen.

Zoom hat seinen "AI-Companion" vorgestellt, einen AI-Assistenten, der die Produktivität bei Meetings steigert, ohne zusätzliche Kosten für zahlende Nutzer. Zu den Funktionen gehören die Erstellung von Chat-Antworten, automatische Meeting-Zusammenfassungen und intelligente Aufzeichnungen. Zoom plant, die Fähigkeiten in diesem Herbst um Planungs- und Aufgabenmanagement zu erweitern. Laut dem Blog von Zoom ist das Tool ein effektiver Weg, breite Nutzerschichten an AI-Anwendungen heranzuführen.

Passend dazu plant auch Google Meet, seine Plattform mit neuen, AI-gesteuerten Funktionen zu erweitern, um die Effizienz von Meetings zu steigern. Eine der Hauptfunktionen ist die Echtzeit-Mitschrift durch "Duet AI". Ebenso können Nutzer ein "Für mich teilnehmen" auswählen, wodurch vorbereitete Gesprächspunkte während des Meetings geteilt werden können. Diese Entwicklungen könnten die Notwendigkeit menschlicher Mitschriften reduzieren und Flexibilität sowohl während als auch nach Meetings erhöhen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie genau die AI-Funktionen die Geschehnisse eines Meetings erfassen können.

Meta arbeitet an einem AI-Modell, das darauf abzielt, OpenAIs Flaggschiff GPT-4 zu übertreffen. Laut dem Wall Street Journal wird dieses Modell nicht nur leistungsstärker als GPT-4 und Llama 2 sein, sondern auch Open-Source. Dies ist nicht nur eine Herausforderung für OpenAI, sondern ein Aufruf an die gesamte Branche, die AI-Innovation voranzutreiben. Die Entwicklungen bei Meta, Google und OpenAI deuten darauf hin, dass die AI-Technologie mit voller Kraft voranschreitet.

Eine Änderung in der Datenschutzrichtlinie von X (ehemals Twitter) erlaubt dem Unternehmen nun, Nutzerdaten für die Ausbildung seiner AI-Modelle zu verwenden. X-Besitzer Elon Musk, der zuvor große Anstrengungen unternommen hat, um X-Daten vor externen Unternehmen zu schützen, könnte diese Daten für sein neuestes AI-Startup, xAI, verwenden. Zu den verwendeten Daten könnten Tweets, biometrische Daten und berufliche Informationen gehören.

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